Gehaltsumwandlung mittels Unterstützungskasse
Wissenswertes über die Deutsche Versorgungskasse

Die Deutsche Versorgungskasse e.V. (DVK) bietet bei der betrieblichen Altersversorgung durch Gehaltsumwandlung, bei der die Rückdeckung durch den Abschluss einer Versicherung erfolgt, alle Möglichkeiten einer freien U-Kasse.
Dies beinhaltet, dass bei der Auswahl und der Verwaltung von Verträgen nicht nur das Angebot einer oder einiger weniger Gesellschaften Berücksichtigung finden kann.

Für den Arbeitgeber bedeutet dies, dass die Verträge verschiedener Gesellschaften, die es in vielen Unternehmen jetzt schon gibt, von nur einer einzigen Kasse verwaltet werden können. Ein Verwaltungsaufwand, wie er z.B. bei den Krankenkassen erforderlich ist, wird so vermieden.
Und dies zu äußerst attraktiven Konditionen.

Die Vorteile für Mitarbeiter liegen in der Möglichkeit, beim Abschluss eines Sparvertrages zwischen unterschiedlichen Angeboten wählen zu können.
Diese Wahlmöglichkeit beinhaltet auch, dass bestehende Verträge während der Laufzeit und insbesondere auch in der Leistungsphase gegen bessere Angebote getauscht werden können. Durch die Verpfändung der Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung an den Arbeitnehmer wird sicher gestellt, dass Veränderungen oder Verfügungen nur mit Zustimmung des Arbeitnehmers möglich sind. Mit Eintritt in das Rentenalter erhält der Arbeitnehmer jene Gehaltsteile, die zuvor steuerfrei zum Vermögensaufbau angesammelt wurden, zzgl. einer Verzinsung als Versorgungsleistung ausgezahlt.

Bei einer Entgeltumwandlung mit der DVK ist es auch möglich eine Variante zu wählen, bei der die Gelder zur Anlage nicht an eine Versicherungsgesellschaft weiter geleitet werden, sondern beim Arbeitgeber als Darlehen verbleiben. In diesem Fall sorgt der Arbeitgeber für die Anlage der Gelder und sagt seinen Mitarbeitern eine Verzinsung zu. Für die zugesagte Leistung haftet der Arbeitgeber, bei Insolvenz des Arbeitgebers zahlt der Pensionssicherungsverein (PSVaG).





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